Schule aktuell

Herbert Pichler: „Wirtschaftsbildung braucht den Kontext der Geografie“

Das Netzwerk „Wir alle machen Wirtschaft“ fordert eine mehrperspektivische Wirtschaftsbildung. GW-Fachdidaktiker Herbert Pichler über ihre Grundsätze und wie der neue GW-Lehrplan das Schulfach in der Unterstufe neu aufstellen wird.

Florian Wörgötter - 2. Juni 2022

Hoelzel Journal | Wir alle machen Wirtschaft | Herbert Pichler © Joseph Krpelan

Herbert Pichler gestaltet das System Schule an allen Ecken mit – als BHS-Lehrer in GW und Deutsch, als GW-Lehrer/innenausbildner, Schulbuchautor und nun auch im Netzwerk „Wir alle machen Wirtschaft“. In der GW-Lehrplangruppe beeinflusst Pichler, wie sich das Schulfach Geografie und wirtschaftliche Bildung künftig neu aufstellen wird. Im Gespräch erklärt er, was eine zukunftsfähige, integrative Wirtschaftsbildung leisten soll und wie diese im neuen Lehrplan für die Sekundarstufe I festgehalten wird.

Das Netzwerk „Wir alle machen Wirtschaft“ besteht aus der Arbeiterkammer Wien, der Armutskonferenz, Attac und der Fachdidaktik für Geographie und wirtschaftliche Bildung. Warum haben Sie sich zusammengeschlossen?

Herbert Pichler: Das Netzwerk ist ein Zusammenschluss von Akteurinnen und Akteuren, denen bestimmte Positionen in der aktuellen Diskussion über wirtschaftliche Bildung zu wenig im Vordergrund stehen. Dieser Diskurs wird bestimmt von der Nationalen Finanzbildungsstrategie und der Stiftung für Wirtschaftsbildung als große Akteurin in der Szene. Ihre Stiftungsmitglieder – die Industriellenvereinigung, die Wirtschaftskammer, die ERSTE Stiftung, die MEGA Bildungsstiftung, die Österreichische Nationalbank und die (Bundes-)Arbeiterkammer – schreiben sich auf die Fahne, eine neutrale, evidenzbasierte wirtschaftliche Bildung vertreten zu wollen.

Gleichzeitig wissen wir aber, dass bestimmte Stiftungsmitglieder die Agenda verfolgen, ein eigenes Fach für wirtschaftliche Bildung in der Sekundarstufe I einzuführen, also die wirtschaftliche Bildung aus dem Fach GW herauslösen wollen und isoliert zu betrachten. Im Wesentlichen eint uns das Interesse, die wirtschaftliche Bildung in Österreich zu verstärken. Nur haben wir eine etwas andere Vorstellung davon.

Im Hölzel Journal-Interview meinte Stiftungsgeschäftsführer Matthias Reisinger, Wirtschaftsbildung solle wie digitale Bildung eine Querschnittsmaterie sein und kein eigenes Schulfach. Welche Player verfolgen die Idee eines eigenen Faches?

Andreas Treichl beispielsweise von der Erste Bank Stiftung sagt seit Jahren in jedem Interview, es muss ein eigenes Fach Wirtschaftliche Bildung her, weil die GW-Lehrer/innen zu schlecht ausgebildet seien und der Stellenwert der wirtschaftlichen Bildung im Fach GW zu gering sei.

„Ein eigenes Fach für Wirtschaftsbildung erzielt keinen signifikanten Wissens- und Kompetenzzuwachs.“

Unser Hauptkritikpunkt ist, dass wider besserer Evidenz an diesem isolierten Schulfach in der Unterstufe festgehalten wird. Das von der Stiftung vielfach zitierte Positivbeispiel Baden Württemberg ist nun wissenschaftlich seriös evaluiert worden. Die Ergebnisse zeigen für die Mittelschule, dass ein eigenes Fach für Wirtschaftsbildung keinen signifikanten Wissens- und Kompetenzzuwachs unter den Schülerinnen und Schülern erzielen konnte.

Konnte diese Studie zum Fach Wirtschaftsbildung auch Erfolge vermelden?

Der einzige Erfolg der Studie war, dass im Gymnasium das Interesse an Wirtschaft leicht signifikant gewachsen ist. Das ist ein Erfolg. Doch bei diesem Riesenaufwand, ein eigenes Fach zu konzipieren, einen Lehrplan zu entwickeln samt Lehrkörper auszubilden, sollte am Ende mehr rauskommen, um das System Schule nachhaltig zu verbessern. Und diese Evidenz sollte die Stiftung für Wirtschaftsbildung zur Kenntnis nehmen und auch so kommunizieren – auch wenn sie ihr nicht gefällt.

Gleichzeitig nimmt uns das als GW-Lehrer/innen und -Ausbildner/innen nicht aus der Verantwortung, einen besseren Wirtschaftsunterricht als in der Vergangenheit zu machen. Da bin ich wieder auf der Seite der Stiftung für Wirtschaftsbildung.

Ein weiteres zentrales Problem, das auch die Stiftung nicht deutlich anspricht: In Mittelschulen werden mindestens 1/3 der Unterrichtsstunden von ungeprüften Lehrerinnen und Lehrern gehalten. Das betrifft nicht nur GW, sondern alle Fächer. Wenn nun GW-Lehrende hochkomplexe wirtschaftliche Zusammenhänge herunterbrechen sollen, sodass auch Elfjährige sie verstehen, brauchen sie eine gute Ausbildung. Wenn sie diese nicht haben, werden sie auf Zahlen, Daten, Fakten und Dogmen aus dem eigenen Schulunterricht zurückgreifen, was einem modernen wirtschaftlichen Unterricht widerspricht.

Was verstehen Sie unter einer zukunftsfähigen und integrativen Wirtschaftsbildung?

Wir haben das Netzwerk gegründet, weil wir finden, dass man wirtschaftliche Bildung eben nicht aus dem Kontext lösen darf, in dem wirtschaftliches Handeln im realen Leben passiert. Schüler/innen zwischen 10 und 14 Jahren ist nicht geholfen, wenn sie VWL- und BWL-Unterricht bekommen, denn sie sind in ihrem Alltag bereits in vielfältige wirtschaftliche Lebenssituationen eingebunden: Sie bekommen Taschengeld, kaufen ein, haben einen Handyvertrag oder machen bereits die ersten Schulden.

„Wenn wir die Folgewirkungen des Freizeitverhaltens ausschließlich ökonomisch betrachten, erzeugen wir genau jene großen Probleme des 21. Jahrhunderts.“

Wenn wir die Folgewirkungen des Freizeitverhaltens ausschließlich ökonomisch betrachten, erzeugen wir genau jene großen Probleme des 21. Jahrhunderts: den Klimawandel, die Ressourcenverschwendung oder die Globalisierung als Herausforderung − im positiven wie im negativen Sinn. Aktuelle Herausforderungen wie der Ukraine-Krieg oder die Pandemie zeigen deutlich, dass Probleme nicht mit einem rein ökonomischen Blick gelöst werden können. Denn sie sind eingebettet in Gesellschaft, Umwelt und Politik – und diese vier Säulen zusammen zu denken ist aus unserer Sicht der Kern des Faches GW und der Ansatz zur Lösung vieler Probleme.

Das Netzwerk „Wir alle machen Wirtschaft“ kritisiert auch, dass private Großunternehmen immer mehr in die „schulische Sphäre“ drängen würden – mit Unterrichtsmaterialien und außerschulischen Angeboten.

Das beginnt schon im Kindergarten, wenn Banken ihre Spardosen an Kinder verteilen. In der Sekundarstufe I gibt es eine Unmenge an Lehrmaterialien von Banken, Börse, Arbeiterkammer, Wirtschaftskammer, Industriellenvereinigung und von diversen Ministerien. Sie verfolgen einen offiziellen oder sich selbst gegebenen Bildungsauftrag und – davon gehe ich aus – das hehre Ziel, einen Beitrag zur wirtschaftlichen Bildung der Schüler/innen leisten zu wollen.

Gleichzeitig macht es aber einen Unterschied, ob eine Institution die Qualität ihrer eigens erstellten Materialien sichern lässt oder sie diese aus ihrem Blickwinkel heraus entwickelt und niemanden drüberschauen lässt, der die Lehrpläne und Unterrichtsprinzipien kennt, die für jedes Fach in Österreich gelten müssen. Die Frage lautet immer: Wo liegt die Grenze zwischen Werbung und Bildung?

Welche Unterrichtsprinzipien sind für eine mehrperspektivische wirtschaftliche Bildung entscheidend?

Auch für wirtschaftliche Bildung gilt das wichtige Unterrichtsprinzip der politischen Bildung. Darin steht das Kontroversitätsgebot: Was in der Gesellschaft kontrovers diskutiert wird, muss auch im Unterricht kontrovers dargestellt werden, denn alles andere wäre Manipulation. Ebenso gilt das Überwältigungsverbot: Man darf Schüler/innen nicht mit einer bestimmten Sichtweise überrumpeln und muss ihnen die Chance geben, diese kritisch reflektieren zu lernen.

Wenn das Unterrichtsmaterial aus einem prinzipiell bildungsfernen Kontext kommt, können wichtige Grundprinzipien, wie man Bildung konzipiert, denkt und in der Klasse umsetzt, in Vergessenheit geraten – oder diese werden gar nicht erst erkannt. Das bedeutet, dass heute eine bestimmte Sicht auf Wirtschaft oder ihre Teilaspekte präsentiert wird, jedoch nicht ihre Alternativen, obwohl Wirtschaft in der Gesellschaft kontrovers diskutiert wird. Es wird so getan, als ob es die eine Wahrheit über Wirtschaft gäbe.

Hoelzel_journal_Lehrplan_Geografie_Entwurf

Der Entwurf des Lehrplans für Geografie und wirtschaftliche Bildung in der Sekundarstufe I wird aktuell begutachtet.

Sie sind auch Mitglied der GW-Lehrplangruppe, die den neuen Lehrplan für die Sekundarstufe I entwickelt, der aufsteigend mit September 2023 an den 1. Klassen der MS und AHS starten soll. Wie wird das Fach Geografie und Wirtschaftskunde sich verändern, damit es den Bedürfnissen unsere Zeit gerecht wird und mehrperspektivisch bleibt?

Der neue Lehrplan für Geografie und wirtschaftliche Bildung in der Unterstufe ist nicht nur ein kleines Reförmchen, sondern setzt das Fach grundlegend neu auf. Eine so große Veränderung des Lehrplans gab es wohl nicht mehr, seitdem das Fach Geografie und Wirtschaftskunde vor 60 Jahren aus der Taufe gehoben worden ist. Wir haben das Fach auch bewusst in Geografie und wirtschaftliche Bildung umbenannt. Denn die Wirtschaftskunde verkörpert das, was wir kritisieren: das Betreiben einer Wirtschaft der Zahlen und Fakten, der Daten und Dogmen. Oft ist die Wirtschaft in Schulbüchern auch getrennt präsentiert worden und getrennt unterrichtet worden.

„Der neue Lehrplan für Geografie und wirtschaftliche Bildung in der Unterstufe ist nicht nur ein kleines Reförmchen, sondern setzt das Fach grundlegend neu auf.“

Wir haben den Lehrplan so konzipiert, dass geografische und wirtschaftliche Aspekte eigentlich untrennbar miteinander verknüpft sind. Dass man erkennt, es geht die geografische Bildung ohne die wirtschaftliche Bildung nicht und umgekehrt. Nur so können relevante Probleme wie der Klimawandel, eine nachhaltige Entwicklung und Ressourcenfragen sinnvoll bearbeitet werden.

Wie verbinden Sie im Lehrplan die Finanzbildung mit der Geografie?

Der neue GW-Unterricht betrifft alle Lebensbereiche. Auch eine Finanzbildung ist nicht sinnvoll ohne geografischen Kontext. Wenn ich nur auf mein Sparguthaben schaue und die globalisierte Weltwirtschaft mit ihren politischen Rahmenbedingungen ausklammere, werde ich mein Geld falsch investieren. Nicht einmal bei diesem Kernthema der klassischen wirtschaftlichen Bildung ist es sinnvoll und logisch, es isoliert nur wirtschaftlich zu betrachten.

Aber das betrifft auch geografische Kernthemen wie Mobilität oder Bevölkerungsentwicklung. Es ergibt wenig Sinn, wenn man die Bevölkerungszahl und ihre Altersstruktur wirtschaftsfrei denkt, da sie enorme wirtschaftliche Implikationen haben. Wir haben aber nicht nur die wirtschaftliche Bildung deutlich verstärkt und neu ausgerichtet, sondern auch das, was man Zukunftsfähigkeit nennt: 21st Century Skills und politische Bildung werden massiv ausgebaut.

Das bedeutet wohl auch, dass klassische Themen der Geografie weichen müssen, oder?

Zum Teil werden geografische Lieblingsthemen deutlich reduziert. Dafür werden wir uns auch der Kritik von Geografinnen und Geografen stellen müssen. Die Großlandschaften Österreichs finden sich in diesem Lehrplan nicht mehr. Auch die große Überschrift der Klimazonen wird gestrichen. Das bedeutet, dass wir den Unterricht völlig neu organisieren und strukturieren müssen.

„Der Lernprozess organisiert sich nicht mehr in geografischen Zonen, sondern orientiert sich an einem Problem wie dem Klimawandel.“

Der Lernprozess organisiert sich nicht mehr in geografischen Zonen, sondern orientiert sich an einem Problem wie dem Klimawandel. Die Klimazonen werden wir vielleicht in der Auseinandersetzung mit dem Klimawandel brauchen. Aber dann werden wir feststellen, dass alle Karten von Klimazonen längst nicht mehr aktuell sind, weil sich das Klima gerade radikal wandelt.

Welche Fachkräfte sitzen in der GW-Lehrplangruppe?

Die GW-Lehrplangruppe besteht aus zehn Expertinnen und Experten – vier mehr als vom Ministerium gefordert. Eine gute Mischung aus Lehrerinnen und Lehrern der Sekundarstufe I, von denen manche auch in der Bundesarbeitsgemeinschaft eine wichtige Netzwerkfunktion in der Lehrer/innenschaft haben. Dabei sind auch Lehrer/innen, die gleichzeitig an Universitäten und Pädagogischen Hochschulen arbeiten, oder reine Fachdidaktiker/innen. Zusätzlich haben wir auf einen österreichweiten Querschnitt geachtet.

Welche Vorgaben macht der Bund, welche Inhalte in den Lehrplan sollen?

Inhaltlich macht der Bund so gut wie keine Vorgaben für den Fachlehrplan. Das wird der Expertise der Fachgruppe überlassen. Aber es gibt ganz starke formale Vorgaben, was die Anzahl der Zeichen oder die Zahl der Kompetenzen angeht. Wir hätten gerne mehrere kleine Kompetenzen beschrieben, da diese auch für Schüler/innen einfacher lesbar wären. Durch das vorgeschriebene Maximum – wie bei Lehrplänen üblich – entstehen Containerformulierungen, in die zwei bis drei Ziele hineingepackt werden, was die Kompetenzen noch unverständlicher macht, als sie bereits waren. Darunter haben wir – und wohl auch die Klarheit der Formulierungen – gelitten.

Beschreiben Sie bitte drei Kompetenzen aus dem Lehrplan der 5. Schulstufe.

Jede Schulstufe hat ein eigenes Thema: Die erste Klasse der Sekundarstufe I etwa beschreibt „Gutes Leben und Wirtschaften“. Das Wort „gut“ gibt eine Norm vor, dass es um ein gutes Leben für alle geht und nicht nur um individuelle Gewinnmaximierung. Die Kompetenzbereiche in der ersten Klasse umfassen zum Beispiel: „Leben und Wirtschaften im eigenen Haushalt“, „Leben und Wirtschaften in aller Welt“, „Leben und Wirtschaften mit Hinblick auf nachhaltige Ernährung“ und „Leben und Wirtschaften unter Beachtung natürlicher Prozesse“.

„Es geht um ein gutes Leben für alle und nicht nur um individuelle Gewinnmaximierung.“

Zum Vergleich: Früher hat man in der ersten Klasse den Blick auf die Welt gelernt, auf die Kontinente und die Hauptstädte mit topografischer Theorie, jedoch ohne sie mit bestimmten Themen zu verknüpfen. Jetzt beginnen wir mit der eigenen Lebenswelt, dem eigenen Haushalt, um eigene Wünsche und Bedürfnisse zu formulieren, die Umsetzbarkeit zu reflektieren, das persönliche Leben in der Wohn- und Schulgemeinde auf verschiedenen Maßstabsebenen einzuordnen und darzustellen. Wir bauen einen topografischen Grundraster auf, der vom eigenen Leben ausgeht.

Ein Novum an diesem Lehrplan sind erstmals die zentralen fachlichen Konzepte. Die Idee ist, dass das Wissen recht schnell veraltet, Konzepte aber länger bleiben. Unter Konzepte definieren wir etwa „Veränderung und Wandel“, „Interessen und Macht“, „Werte und Identitäten“, „Gemeinsamkeiten und Unterschiede“. Wenn man diese Konzepte einmal verstanden hat, wird man sie auch überall wiedererkennen.

Wie funktioniert die weitere Begutachtung des Lehrplans?

In Österreich wird der Lehrplan vom Bildungsministerium unter Berücksichtigung von verschiedenen Expertinnen und Experten in der Lehrplangruppe gestaltet. In einer späteren Phase werden auch Sozialpartner, Schulpartner, Landesregierungen, Kammern oder religiöse Verbände eingebunden. Der Lehrplan ist in Österreich eine Verordnung.

Damit wir aber vorab schon auf Kritik reagieren können, haben wir den Lehrplan auch Fridays for Future gezeigt. Wir haben mit allen relevanten Stakeholdern wie Nationalbank, Industriellenvereinigung, Wirtschaftskammer oder Arbeiterkammer gesprochen, um unsere blinden Flecken zu erkennen, aber auch, um hinterher gut argumentieren zu können.

 

Mehr zum Thema „Schule aktuell“: 

Neue Geografie-Filme: „Wirtschaft begreifen und nachhaltig gestalten“
Aktionstage Politische Bildung: Eine komplexe Welt verstehen lernen
Die Welt in 50 Jahren: Welche Visionen haben Schüler/innen von morgen?
Architektur und Bildung: Wie sieht mein idealer Lernort aus?
Ö1 macht Schule: Aktuelle Radiosendungen für den Unterricht
„Feldstudie“: Die Traktoren an der HTL Ried fahren sich wie von selbst
Flexi-Klassen: Gemeinsam lernt jede/r so schnell sie/er kann
Was die Stiftung für Wirtschaftsbildung für Schulen alles plant
TGM meets WOMENinICT: Wie mehr Mädchen ihren Weg in die IT finden sollen
Der Finanzbildungspreis KARDEA! sucht Ideen zum Umgang mit Geld
Learning Circle: Zahle, was du kannst für die Online-Nachhilfe
Zentrum polis: Aktuelles Unterrichtsmaterial zur Impfpflicht gegen COVID-19
Christiane Druml: „Lehrende sollen beim Impfen Wissenschaft vertreten“
MUMOK: Online-Workshops zu Kunst und Programmiersprache
OeAD-Diskussion: Wie gelingt zielgruppengerechte Sprache?
Stadt Wien: Erforschen Sie die Geschichte der Wiener Schulen
Kultur:Bildung: Online-Kurse zu Kunst und digitalen Medien
Extremismusprävention: 3.000 Workshops sollen Schüler/innen aufklären
Wettbewerb: „Unsere Zukunft hängt davon ab, was wir heute tun“
Raus in die Grüne Klasse: In Seitenstetten wird im Freien unterrichtet
Videowettbewerb: Wie sehen Schüler/innen die Mobilität der Zukunft?
Das BMBWF hat erstmals den Staatspreis Innovative Schulen vergeben
Technisches Museum Wien: Lehrmaterial, Workshops und Führungen für Schulen
Neuer Schwerpunkt: Orientierung in Schule, Beruf und der Welt
„Wir entwickeln Schule“: So klappt die Förderung von Schulprojekten
Citizen Science Award: Wie Schulklassen das Forschen lernen
Fluchtpunkte: So lernt man den Nahostkonflikt im Unterricht verstehen
Studium mit Zukunft: Erneuerbare Energien aktiv gestalten
DemokratieWEBstatt: Politik zum Ausprobieren für Schulen
Wie prügeln sich Politiker/innen? Das Magazin Katapult antwortet in Karten
Fritz Plasser über die Ära Trump: „Durch die Bank ein Regelverstoß“
Was Lehrkräfte von HipHop über die Gesellschaft lernen
Peter Filzmaier: Einen Wahlkampf im Unterricht analysieren
Leo Hemetsberger: „Im Internet gibt es keine Privatsphäre“
Die Allianz Bildungsmedien Österreich will die digitale Schule mitgestalten
Kartographie als Berufung: Zum Gedenken an Moshe Brawer
ÖH-Vorsitzende Sabine Hanger: „Die UG-Novelle ist kein Weihnachtsgeschenk“
Literaturtipp: Die Geschichte der Berufsbildung in Österreich
HTLs in Kärnten: Wie smart ist eine Smart Learning Klasse?
Anton Bucher zum Ethikunterricht: „Nicht ethisch sein geht nicht“
Business Intelligence: Goldwaschen in der Informationsflut
VfGH-Präsident Grabenwarter über „Verfassung macht Schule“
Tinkering: Tüfteln zwischen Technik, Physik und Kunst
More Than Bytes: Kunst, Kultur und digitale Medien im Unterricht
Interview mit Kabarett-Lehrer Andreas Ferner