HÖLZEL VERLAG

WissenPlus: So geht ein Bewerbungsblog

Informations- und Officemanagement: Personalverantwortliche wünschen sich von Bewerberinnen und Bewerbern eine Vielzahl an Kompetenzen. Ein Blog ist ein hervorragendes Mittel, um diese zu zeigen.

Von Helga Geyrecker, MAS - 12. September 2018

 

 

Das Wort Weblog stand 2006 erstmals im Rechtschreibduden und beschreibt eine tagebuchartig geführte, öffentlich zugängliche Webseite, die um Kommentare oder Notizen zu einem bestimmten Thema ergänzt wird. Diese Definition findet man mit Google, wenn man wie folgt sucht: „define: Weblog“. Diese Technik steht für alle Definitionsanfragen zur Verfügung.

 

define: Weblog – eine Möglichkeit, die Bedeutung von Wörtern herauszufinden

Auzug aus dem Beitrag

Wozu ein Blog? Wozu ein Bewerbungsblog?

Private und Unternehmen gestalten immer öfter dynamische Weblogs statt einer statischen Website, um Privates und/oder Geschäftliches online zu veröffentlichen.

Neben Informationen zur Person und/oder zum Unternehmen können so einfach und aktuell Inhalte zu diversen Themen ‚gebloggt‘ werden.

Dazu braucht es keine HTML-Kenntnisse mehr. Aber ein Blog erfordert viel Arbeit an Inhalten und Durchhaltevermögen, um konstant hochwertige Qualität zu liefern. Warum sollte man sich zusätzlich zu den täglichen Verpflichtungen ein Blog aufbürden? Und was hat das mit dem Thema Bewerbung zu tun?

Die Antwort lautet: Personalverantwortliche wünschen sich genau diese Eigenschaften von ihren Bewerberinnen und Bewerbern: Durchhaltevermögen und hochwertige Qualität ihrer Arbeit.

 

Ein Bewerbungsblog ist ein hervorragenes Mittel um seine Fähigkeiten zu zeigen. Foto: Ditty_about_summer / shutterstock.com

 

Ein eigenes Blog ist ein hervorragendes Mittel, um Bewerbungen durch einen professionellen Web-Auftritt zu ergänzen und diese Qualifikationen zu zeigen.

Ein weiterer Vorteil ist, dass man mit einem interessanten Blog online auf sich aufmerksam machen kann. Vielleicht landet ein Personalverantwortlicher durch Web-Recherche bei dem Blog und möchte den Verfasser/ die Verfasserin anschließend kennen lernen und engagieren. In diesem Fall sparen sich Arbeitsuchende sogar das aktive Bewerbungen schreiben.

Die Angebote kommen (genug Traffic vorausgesetzt) von selbst auf Blog-Verantwortliche zu. Bis dahin ist es natürlich ein langer Weg und eine Garantie dafür gibt es nicht. Doch jeder gut verfasste Beitrag steigert die Sichtbarkeit und damit auch die Marktchancen der aktiven Blog-Verantwortlichen. Quelle: towerconsult.de: „Bewerberblog


Übung zum Thema Weblog: Schritt für Schritt Anleitung zum Bewerbungsweblog

Gestalten Sie mit Ihren Schülern einen Bewerbungsblog. Eine Übersicht der besten zehn Adressen für kostenlose Weblog-Baukästen finden Sie im downloadbaren Beitrag im Online-Lehrerzimmer.

Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Aufbau eines Weblogs:

1. Website https://www.jimdo.com/ öffnen

2. mit der rechten Bildlaufleiste nach unten scrollen
3. Klick auf ONLINE-BEWERBUNG

Schritt 4-12 finden Sie im Download-Beitrag im Online Lehrerzimmer.

 

Gesamter Beitrag für den Unterricht

Den gesamten Beitrag zum Download inklusive Schritt-für-Schritt-Anleitung finden Sie im MANZ Online-Lehrerzimmer unter WISSENPLUS.

 

Schulbuchbezug

 

Mehr WissenPlus-Beiträge aus Informations- und Officemanagement:

WissenPlus: Wortwolken gestalten mit Wordle
WissenPlus: Lebenslauf in Englisch, schnell und einfach
WissenPlus: Feedback-Tools für den Unterricht

 

Ein Beitrag aus der Was jetzt-Onlineredaktion. 

 

Diesen Artikel teilen: